Basel Edition 2019 – Zeit für das Wesentliche

Die Basler Uhrenfabrikation ZENO-WATCH BASEL kennt man vor allem wegen ihren grossen Fliegeruhren. Weniger kennt man hier die klassischen Modelle oder die diversen technischen Sondermodelle…

Basel Edition 2019 von ZENO-WATCH BASEL   Made in Basel

Anlässlich des internationalen Jahres der Mässigung stellt ZENO-WATCH BASEL diverse zurückhaltende Gentleman Uhren vor. Diese sind in limitieren Auflagen von je 300 Stück erhältlich.

Es ist höchste Zeit ist, sich wieder auf Wertiges zu konzentrieren. Sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu besinnen, um unserer Zufriedenheit und dem persönlichen Glück etwas näher zu kommen. Weg von Übertreibung, Maßlosigkeit und der Sucht nach Geltung. Etwas Zurückhaltung steht dabei auch in Sachen Herrenuhren im Jahr 2019 auf dem Programm – eine Tatsache, die die stilvollen Gentleman Uhren wieder in den Fokus rücken lässt. Denn „Ein echter Gentleman geniesst und schweigt“. Ein Gentleman kommt in diesem Zusammenhang in den Genuss von echtem, zurückhaltendem Design, das zeitlos keiner Mode unterworfen ist und deshalb dem Träger lange Freude bereiten wird.

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Um die Vorzüge einer zurückhaltenden Gentleman Uhr näher zu bringen, genügt ein Blick auf unsere aktuellen Uhren Gentleman Evolution in limitierte Auflage von je 300 Stück. Klassisch präsentieren sich die Schweizer Armbanduhren in ihrem Edelstahl-Gehäuse und dem geprägten Kalbslederarmband wahlweise in bodenständigem Schwarz oder Braun oder alternativen Edelstahl-Meshbänder. Beim Ziffernblatt besteht die Wahl zwischen Altweiss mit Rosé oder Silber Applikationen, schwarz, blau, grün.

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Das gehärtete Mineralglas bietet Schutz und Langlebigkeit. Höchste Qualität verspricht aber auch das mechanische ETA Uhrwerk mit Automatikaufzug. Auf viele Extras wurde bewusst verzichtet. Dabei lässt sich die vornehme Zurückhaltung jedoch bestens zum stilvollen Anzug im Beruf oder zum romantischen Abendessen mit der Liebsten kombinieren. Elegant vereinen diese Gentleman Uhren die Funktion als verlässlicher Zeitmesser und edles Accessoire.

Dabei sind Gentleman Uhren kein neuer Trend, sondern eher die Rückbesinnung auf Altbewährtes in etwas aufgewertetem Design. Dieser so genannte Retro-Trend ist schon die letzten Jahre auf dem Vormarsch und lässt bekannte Uhrenhersteller in ihren Archiven immer wieder nach alten Uhrendesigns stöbern, welche ein Comeback verdient haben. Natürlich wird die Uhr vor der Wiedererweckung ins Leben „neuzeittauglich“ aufgestellt: neue Uhrenwerke – oftmals mechanische Uhrenwerke mit äußerst hoher Ganggenauigkeit, etwas größere Durchmesser – aber bitte „Contenance“ beim Design.

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Da bei den Gentleman Uhren nicht nur auf Qualität und ein besonders edles Design gesetzt wurde, sondern auch auf höchsten Tragekomfort am Handgelenk, darf sich der Träger der schönen Zeitmesser schon jetzt auf ein Tragegefühl der Extraklasse einstellen. Denn wenngleich Bescheidenheit und Mäßigung auf der Tagesordnung für 2019 stehen, so sind wir der festen Überzeugung, dass hierbei weder Abstriche bei der Qualität noch beim Komfort gemacht werden dürfen.

Die Gentleman Evolution ist eine stilvolle Uhr, an welcher Sie lange Freude und Zeit für das Wesentliche haben sollen.

Die Zeno Watch Basel Edition 2019 – eine Retrouhr für Uhrenliebhaber

Das Retro Design, oftmals auch Vintage Look genannt, erobert inzwischen auch den Uhrenmarkt. Altbewährtes und alte Uhrenmodelle werden zu neuem Leben erweckt, so auch unsere Retrouhr Zeno Watch Basel Edition 2019 für den Herrn mit Stil. Die nostalgische Herrenuhr verfügt mit dem hochwertigen Automatiklaufwerk SOPROD 9000 der bekannten Firma Soprod unter anderem über Zeiger für Stunden, Minuten und Zentralsekunde, eine Datumsanzeige, eine Sekundenstoppvorrichtung sowie einen automatischen Aufzug mit Kugellager. Das Uhrwerk und graue Ziffernblatt mit blauen Ziffern ist sicher eingebettet in ein edles Edelstahlgehäuse von besonderer Stabilität, selbstverständlich rostfrei und poliert. Der Gehäusedurchmesser beträgt stolze 47.5 mm. Das Saphir-Kristallglas bietet hervorragenden Schutz von oben. Für den notwendigen Halt am Handgelenk ist die Vintage-Armbanduhr mit einem schwarzen Echtlederarmband mit Dornschliesse ausgestattet.

Die limitierte Auflage von nur 120 Stück mit Nummerierung unterstreicht die Individualität dieser klassischen Uhr, welche der Stadt Basel gewidmet ist. Wer also neben Qualität ebenso hohen Wert auf einen individuellen Zeitmesser mit Charakter legt, ist mit dieser Zeno Watch bestens beraten.

Uhrmacher in Basel

Kleine Details für den stilvollen Auftritt

Die Swiss Made Uhr ist zudem mit einem Vollkalender ausgestattet, welchem neben dem Tag und Monat auch den Wochentag anzeigt. Ein weiteres Highlight dieser Herrenuhr ist die Anzeige der Mondphasen.

Doch die Zeno Watch gewährt noch tiefere Einblicke, mit dem Sichtglasboden auf der Unterseite der Uhr können gerne auch die „inneren Werte“ genauer erkundet werden. 

Uhrmacher Atelier in Basel

Qualität, Funktionalität, Design und Nostalgie vereint in einer Herrenuhr

Die Zeno Watch vereint Qualität, Funktionalität, Design und Nostalgie gleichermaßen auf sich. Hier treffen hochwertiges Material und eine hohe Funktionalität auf ein gezielt gewähltes Retro-Design, welches elegante Kombinationsmöglichkeiten mit Anzug und Co. ebenso möglich macht wie die Kombination zum legeren Freizeitlook. Hinzu kommt die limitierte Stückzahl, welche diese Uhr zusätzlich für jeden Uhrensammler zum Objekt der Begierde werden lässt.

Sollte diese edle Sammleruhr genau Ihren Geschmack treffen, dann kann diese im ausgesuchten Fachhandel zum Preis von CHF 1’880.- erworben werden. Aber bedenken Sie, die Stückzahl ist auf 120 limitiert!

Dieses Sammlerstück ist in Basel bei Au Bijou Uhren & Schmuck erhältlich.
Weitere Infos und ein Händlerverzeichnis finden Sie auf www.zeno.watch


Vom 25. bis 27. Oktober sind diese und weitere Uhren an der Watchtime 2019 in Düsseldorf ausgestellt!


> Weitere Basler Uhrenhersteller

Nachhaltige Uhren von Cancan: Von der Tonne ans Handgelenk

Jährlich werden auf der gesamten Welt rund 200 Milliarden Dosen verkauft.  Nur 70% landen anschließend in einer Recycling-Anlage. Der Schweizer Robert H. Wohlfahrt stellte sich dem Problem und hat jetzt eine geniale Methode entwickelt, um eine ganze Dose nachhaltig und sinnvoll wiederzuverwerten.

Cancan Upclyling Uhren

CanCan: Uhren mit einem guten Zweck

Aus einer ganzen Dose wird bei Cancan (dt. Dose kann) eine Armbanduhr hergestellt. Mit einem patentierten Verfahren wird die Dose in eine bestimmte Form gepresst und anschließend mit den Komponenten einer Armbanduhr versehen. Zum Einen wird dadurch eine gesamte Dose sinnvoll wiederverwendet und zum Anderen ist das Verfahren selbst auch nachhaltig. Normalerweise werden Dosen eingeschmolzen, was jedoch sehr viel Energie benötigt. Durch das Primär Recycling werden die Dosen nur gepresst. Dieser Vorgang benötigt viel weniger Energie. Dadurch das die Faltung bei der Pressung immer leicht anders ausfällt, sind die Farben immer ein wenig anders und macht jede Uhr einzigartig.

Nachhaltige Schweizer Uhren

Bemerkenswert ist außerdem wie sich Robert H. Wohlfahrt für seine Idee einsetzt. Er sammelt die Dosen persönlich, reinigt sie anschließend und bringt sie dann zu einer Schweizer Firma zum pressen. Da sich das Muster der Dose jedesmal unterschiedlich verzieht, ist jede Uhr einzigartig. Der Käufer kann sich das Zifferblatt selbst aussuchen und so seine individuelle Uhr an ein bestimmtes Outfit anpassen.

Nachhaltigkeit trifft auf Schweizer Präzision

Nachhaltigkeit steht bei Cancan an erster Stelle. Aber auch auf erschwingliche Schweizer Qualität legt Robert H. Wohlfahrt großen Wert. Die Dose wird in der Schweiz gepresst und anschließend wird dort auch das Schweizer Uhrwerk montiert. Natürlich könnten gewisse Arbeitsgänge auch günstig in Asien abgefertigt werden. Das lehnt der Gründer jedoch gezielt ab.

Eine umweltfreundliche Uhr für Sie oder Ihn, die komplett in der Schweiz gefertigt wird und nur CHF 149.- kostet, sieht man nicht alle Tage. Jetzt auch in Basel erhältlich in 5 verschiedenen Farben bei Au Biou Uhren & Schmuck oder direkt bei cancan.watch.


#Cancan #ReWatch #Crash_Uhren #Recycling_Uhren #Swiss_Made


Robert Wohlfahrt

Wer ist Robert H. Wohlfahrt?

Robert Wohlfahrt wohnte viele Jahre in Basel. Er steht kurz vor seinem 80.sten Geburtstag und möchte trotzdem noch die Welt verbessern. Mit diesem Ziel vor den Augen forschte er 2 Jahre lang nach einer Methode, um Dosen sinnvoll und energieeffizient zu recyceln. Seine brillante Idee konnte er nun umsetzen. Wohlfahr vertreibt heute durch sein Unternehmen Cancan die nachhaltigsten Uhren der Welt. Eigentlich betreibt er eine Rodelbahn auf der Vue des Alpes ist aber Uhrenliebhaber vielleicht noch von den modischen Crash oder ReWatch Uhren aus den 90er Jahren bekannt.

Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Nachhaltige Basler Wanduhren

Für Sie entdeckt:

SCHALLPLATTE + UHR = WOW

Ökologisch sinnvolle und zudem noch gut aussehende Wanduhren.

Diese Wanduhren sind ein upcycling Produkt, welches in der Schweiz designt und produziert wird. Behandelt werden unsere Platten mit Wasser, welches ohne chemische Zusätze eine schonende und umweltverträgliche Herstellung ermöglicht. Um den ökologischen Fussabdruck möglichst klein zu halten, wird auch konsequenterweise auf einen klimaneutralen Versand gesetz.

Die Uhr mit der unverkennbaren Silhouette von Basel ist doch fast ein Muss für jeden Bebbi und Musik Liebhaber! Mit der Basel-Schallplattenuhr hat man einen herrlichen Ausblick auf den Basler Marktplatz mit Rathaus, das Münster und die Mittlere Brücke. Wer genau hinschaut, kann über dem Rhein auch noch den Messeturm sehen.

Die Schallplattenuhren werden aus wiederverwerteten Vinyl-Platten hergestellt. Ob als besondere Geschenkidee oder als stilvolles Wohnaccessoire: Die Basel-Schallplattenuhr ist auf jeden Fall ein Hingucker im Vintage-Look. Dank der Verwendung von ausgesuchten Materialien ist jede Uhr ein unverwechselbares Original.


Diese Uhren sind exklusiv erhältlich bei Schallplattenuhr.ch

NORQAIN Uhren

Die Schweizer Uhrenlandschaft um eine interssante Marke reicher: NORQAIN

Norqain erobert den Uhrenmarkt im Sturm

Seit wenigen Monaten kämpft ein neuer Mitspieler um einen guten Platz auf dem Uhrenmarkt. Der ehemalige Breitling-Brandmanager Ben Küffer hat sich vor knapp einem Jahr dazu entschlossen, eine revolutionäre Uhrenmarke zu veröffentlichen: Norqain. Kurz darauf konnten die Uhren in jedem Laden gekauft werden, der etwas auf sich hält. Was macht Norqain so besonders? Und wie hat sich die Uhrenmarke so gut auf dem Markt etabliert?

Besonderheiten der Norqain Uhren

Auf die Frage: Wer hat auf die Norqain Uhren gewartet? Antworte der Gründer Ben Küffer: „Niemand. Aber davon wollten wir uns nicht beirren lassen.“ Und damit hat er recht. Der Newcomer hat das Rad nicht neu erfunden. Bei den Norqain Uhren handelt es von soliden mechanischen ETA-Werken, eine qualitative Fertigung typisch für Swiss Made und ein sehr elegantes Design. In der Preisklasse von CHF 1’500 bis CHF 4’000 sind die Norqain Uhren keine Neuheit. Besonderer ist jedoch der Fakt, dass jede Uhr mit bedingungsloser Liebe zum Detail, von Hand gemacht wird. Hier hebt sich der Neuling von der breiten Masse ab. Dazu ist die Marke unabhängig und kann deshalb mit einem komplett neuen Wind in das Geschäft einsteigen. Deshalb bekennen sich auch viele Persönlichkeiten zu der neuen Uhr: Die sogenannten Norqainer. Auerdem visiert Ben Küffer, mit seinen verschiedenen Kollektionen, bestimmte Personengruppen an.

Verschiedene Kollektionen für Jedermann

Abenteuer, Freiheit und Unabhängigkeit. Das sind die Grundsätze des neuen Unternehmens. Ben Küffer möchte Uhren für Jeden herstellen. Gleichzeitig sollen sie aber symbolisch für sehr viel mehr stehen.

Adventure

Die Adventure-Kollektion steht für die Abenteurer. Die Uhren weisen einen sportlichen und starken Charakter auf. Das gut durchdachte Logo befindet sich auf jedem Zifferblatt und zusammen mit der gerippten Lünette sind sie unverwechselbar. Die Uhren aus der N1000 Reihe bestehen aus 80 Bauteilen und 25 Rubine.  „Es ist diese Uhr, die man als vertrauten Wegbegleiter bei seinen Abenteuern an seiner Seite wissen will. Auf der Suche nach unseren ganz persönlichen Grenzen lieben wir Norqainer das Abenteuer.“

Freedom

Die Freedom-Kollektion steht für die, die sich gerne Zeit für das Wichtige und Wesentliche nehmen. Der freiheitliche Aspekt wird in dieser Kollektion durch ein Vintage-Design dargestellt. Wann waren die Menschen freier als in den 60er Jahren? Durch das klassische Design und das nostalgische Armband spürt man die Freiheit am eigenen Handgelenk.

Independence

In der Independence-Kollektion werden alle Ziele miteinander vereint. Der Weg soll ein Abenteuer sein. Auf der Suche nach Freiheit ist die Unabhängigkeit dann erreicht. Unkonventionelle Wege und eigene Entscheidung machen uns Unabhängig. Und dieses Gefühl soll die metallische Independence-19-Reihe mit Datumsanzeige schaffen. „Die exklusive Independence-Kollektion ist für unabhängige, nonkonforme Unternehmer mit Ecken und Kanten, die im Hier und Jetzt leben.“

Jede Kollektion birgt Uhren für Damen und Herren. Norqain hat sich nicht für ein Unisex-Design entschieden, sondern hat alle Uhren für beide Geschlechter angepasst. Auerdem kann der Käufer die einzigartige Norqain-Plate, an der linken Auenseite des Gehäuses, individuell gravieren lassen. So wird man von dem emotionalen Zeitmesser bei jedem Ereignis begleitet, egal wie verrückt das Abenteuer auch sein mag.

Die unperfekte Welt

Der Name Norqain ist nicht zufällig gewählt worden. Die Buchstaben haben eine Bedeutung, die den Charakter der Uhren beschreiben soll.

N=       Always open for the NEW
O=       Going through life OPEN-MINDED
R=        A healthy dose of REBELLIOUS
Q=       Life is about enjoying QUALITY TIME
A=        Seeking ADVENTURE
I=         Always feeling INDEPENDENT
N=       Proud to be part of a NICHE

Die Norqainer: Sportler lieben diese Marke

Wir sind urbane Nomaden, die mit einer groen Offenheit und viel Passion durchs Leben gehen.“ In diesem Artikel ist der Name Norqainer schon öfter gefallen. Kurze Zeit nach der Gründung der Marke bekannten sich viele Persönlichkeiten zu dem jungen Schweizer Unternehmen. Der erfolgreichste Schweizer Hockey Spieler Mark Stein ist heute der CEO und VR von Norqain. Felix Neureuther und Tina Weirather sind Skirennläufer, die den Newcomer unterstützten. Auch Fabian Schär, der Schweizer Fuballer, zählt sich selbst zu den Norqainern. Das waren nur wenige Beispiele aus der langen Liste der Supporter. Insgesamt hat Norqain 12 begeisterte Berühmtheiten gefunden, die das Schweizer Handwerk ehren und zu schätzen wissen.

Zusammengefasst steht Norqain für einen frischen und selbstständigen Weg. Jeder kann sein und werden was er möchte, solange er nur an sich glaubt. Deshalb möchte Norqain Menschen unterstützen, die ihren einen Weg gehen: einzigartig, unperfekt, rebellisch und authentisch.


Gegründet wurde die Firma von Ben Küffer, vormals Brandmanager von Breitling, die seit April 2017 der britischen Gesellschaft CVC gehört.

Sie finden die neue Marke beim renommierten Uhren Fachgeschäft
Chronometrie Spinnler + Schweizer am Marktplatz in Basel.


Weitere Infos > Homepage > YouTube


Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Der EuroAirport wird 70 Jahre

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg ist gerde mal 15 Minuten vom Basler Stadtzentrum entfernten. Mit 500 Flügen wöchentlich und mehr als 60 Destinationen im Linien- und Charterbereich ist aus dem kleinen Flughafen auf den Feldern von Elsässichen Blotzheim der drittgrösste Landesflughafen der Schweiz und der fünftgrösste Regionalflughafen Frankreichs geworden.

Die Schaffung des schweizerisch-französischen EuroAirports Basel-Mulhouse zieht sich über mehrere Jahre; aber seine eigentliche Geburtsstunde ist der schweizerisch-französische Staatsvertrag vom 04. Juli 1949. Wer die Freiheit über den Wolken besonders schätzt, feiert mit. Natürlich freuen sich besonders die Freunde der Fliegeruhren mit den Schweizern und Franzosen über den Erfolg dieses trinationalen Flughafens.

Zur Geschichte des EuroAirports

Der EuroAirport hat einen Vorläufer, der sich bescheidener gab und schon 1920 eröffnet wurde. Der Flugplatz Basel-Sternenfeld bei Birsfelden war von Beginn an nur eine Übergangslösung: Das Grundstück war lediglich vom Kanton Basel-Landschaft gepachtet. Hier sollten langfristig ein Rheinhafen und ein Kraftwerk entstehen. Daher machten sich die Initiatoren schon 1929 daran, einen geeigneten Standort zu finden. Dabei stand bereits früh zur Diskussion, teilweise auf französisches Gebiet auszuweichen, oder gar in Deutschland bei Weil am Rhein zu bauen. Der Zweite Weltkrieg unterbrach die Planungen empfindlich.

Noch vor Kriegsende, am 24. März 1945, nahmen die Schweiz und Frankreich den gedanklichen Faden wieder auf. Offiziell begannen die Regierungsverhandlungen am 05. Februar 1946. Gut vier Wochen später erfolgte bereits der erste Spatenstich durch den Basler Regierungsrat Gustav Wenk und den Präfekten vom Département Haut-Rhin. Für den Bau waren 350 Arbeiter und bis zu 100 deutsche Kriegsgefangene notwendig. Der 08. Mai 1946 prägte sich als Tag der Einweihung des Provisoriums ins Gedächtnis.

Das Jubiläum: 70 Jahre EuroAirport

Für die Feierlichkeiten am 04. Juli kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Frankreich und der Schweiz zusammen und freuten sich über den Erfolg des weltweit ersten binationalen Flughafens. Allen Beteiligten war klar, dass der Flughafen einen signifikanten Beitrag zum wirtschaftlichen Aufstieg der Region geleistet hat und noch heute ein Garant für Wohlstand und freien Handel ist. Die schweizerische Botschafterin in Frankreich Livia Leu betonte, dass hier seit 70 Jahren der Beweis erbracht wird, mit wie viel Erfolg für die Region eine Verkehrsinfrastruktur betrieben werden kann – und zwar mit viel „Esprit binational“. Der französische Staatsvertreter Laurent Touvet (seines Zeichens Präfekt des Oberrheins) sprach von der Rolle des Projekts als Vorbild für die europäische Zusammenarbeit. Für die Zukunft stehen vor allem Projekte der Nachhaltigkeit an.

Future Now: Entwicklung im Zeichen der Nachhaltigkeit

Der EuroAirport begann als kleiner Flughafen – heute ist er der drittgrösste Landesflughafen der Schweiz und der fünftgrösste Regionalflughafen von Frankreich. Im Jahr 1949 traten hier etwa 26’000 Fluggäste ihre Reise an, zum Jahresende 2019 sollen es über 9 Millionen sein. Im Vordergrund stand hier immer die gute internationale Anbindung. Der Flughafen steht heute für eine Wertschöpfung von 1,6 Milliarden Euro im Jahr. Das Jubiläum wird, so hoffen die Entscheider, den Dialog für Zukunftsthemen intensivieren. Notwendigkeiten aus den Bereichen Umweltschutz und Klimawandel sollen offen diskutiert werden, das weitere Wachstum des Flughafens soll diesen Belangen gerecht werden. Dies könnte die Akzeptanz des Fliegens verstärken. Aber nicht nur ökologische, sondern auch wirtschaftliche und soziale Aspekte der Nachhaltigkeit stehen auf der Zukunftsagenda des EuroAirport. Die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner sollen Berücksichtigung finden. Daher befindet sich zurzeit das Thema der Lärmverringerung in der Planung. Dies soll so geschehen:

  • Aktive Lärmvorsorge in der Nacht
  • Weniger Lärmausstoss der Flugzeuge
  • Massnahmen der Raumplanung
  • Spezielle lärmmindernde Verfahren für den An- und Abflug
  • Einschränkungen im Betrieb des Flughafens (ohne wesentliche ökonomische Einbussen)

Auch die CO2-Belastung soll in Zukunft massgeblich verringert werden. Die Passagierabfertigung soll schneller, einfacher und angenehmer funktionieren. Zukünftige Bauprojekte sind als Beispiele für nachhaltiges Bauen geplant. Die Anbindung an die Bahn im Jahr 2028 ist ein weiterer Aspekt der Zukunft des EuroAirports. Hierfür soll das grenzüberschreitende S-Bahnnetz entsprechend genutzt und angepasst werden. Das Ziel ist es, rund 5,8 Millionen Flugpassagiere, die bisher auf der Strasse anreisen, dazu zu bewegen, die Bahn zu nutzen.

> Der EuroAirport im Dienst der RegioTriRhena


Zeit für Fliegeruhren

Da die Luftfahrt im 20. Jahrhundert zu den modernsten Ingenieurleistungen zählte, boten viele Uhrenhersteller weit über den tatsächlichen Bedarf Flieger-Armbanduhren an, um am Mythos der Präzision und der Hochtechnologie teilzuhaben. Alle Pionierleistungen der Luft- und Raumfahrt finden sich in der Firmengeschichte der betreffenden Uhrenhersteller. Die eigentlichen bzw. tatsächlich eingesetzten Fliegeruhren waren schon früh in die Armaturentafel eingebaut und aus den bereits technisch weitentwickelten Chronometern der Seefahrt entwickelt. Die geforderte Genauigkeit mit einer Armbanduhr zu erzielen war mehr technischer Ehrgeiz als Notwendigkeit. (Quelle: Wikipedia)
Die ersten Armbanduhren enstanden ungefähr zeitgleich mit der Fliegerei.

Die historischen Merkmale der Fliegeruhren

Die Ausstattung und das Design der Fliegeruhren sind ein weites Feld, das schon viel Kreativität und Abwechslung hervorgebracht hat. Daher ist es nicht möglich, die Fliegeruhr eindeutig in ihren Merkmalen festzulegen. Man findet Chronographen, aber auch Modelle mit Handaufzug oder Automatik. Manche Fliegeruhren erlauben die Messung der Zwischenzeiten mit beidseitig drehbarer Lünette. Mit Navigationsuhren ist die Bestimmung der Position möglich. Wenn die Fliegeruhr über eine logarithmische Rechenscheibe verfügt, kann man mit ihr die Flugdistanzen kalkulieren. Weitere typische Merkmale der Fliegeruhren sind:

  • Ein mattschwarzes, oft gekörntes Zifferblatt, welches nicht reflektiert.
  • Gute Ablesbarkeit durch eine klar strukturierte Zeitanzeige, die auf das Wesentliche reduziert ist.
  • Der Nullindex ist oft in Dreiecksform, die militärhistorisch bedingt ist und sich stark von den Stundenzahlen unterscheidet.
  • Relativ viel Leuchtmasse auf den Indexen und den meist rautenförmigen Zeigern.
  • Militärische Fliegeruhren weisen kein Logo auf.
  • Die Oberflächen sind häufig satiniert (nicht poliert), damit sie nicht spiegeln.
  • Die Krone ist relativ gross und gut zu greifen.
  • Die Gehäuse sind oft recht gross und überschreiten nicht selten 40 Millimeter.
  • Traditionell sind die Armbänder braun und überlang.
  • Da die Fliegeruhren am Arm oder Bein fest platziert werden müssen, sind die Anschlüsse des Armbands an die Uhr nicht nur vernäht, sondern auch mit Metallnieten versehen.

Bekannte Fliegruhrenhersteller aus der Region

Oris Uhren ORIS


Revue Thommen UhrenREVUE THOMMEN


Zeno Watch Basel Uhren ZENO-WATCH BASEL

Niels Møller wird neuer Chef bei Mondaine

Der Schweizer Uhrenhersteller Mondaine Watch Ltd. ernennt Niels Møller zum neuen CEO des erfolgreichen Familienunternehmens. Er wird die Geschäftsleitung voraussichtlich Anfang August 2019 übernehmen.

Mit Niels Møller gewinnt die Mondaine Gruppe eine Führungspersönlichkeit mit internationaler Erfahrung in leitenden Positionen sowohl bei Grossfirmen wie auch in KMUs und Familienbetrieben. Dabei verfügt er über fundierte Kenntnisse im internationalen Marketing, Sales und E-Commerce. Die Brüder André und Ronnie Bernheim werden als Firmeninhaber und Verwaltungsräte auf strategischer Ebene die Ausrichtung der Gruppe, Förderung von Innovationen und Ausbau der Geschäftsfelder weiterhin aktiv unterstützen.

Der Schweizer Uhrenhersteller Mondaine Watch Ltd. hat sich seit der Gründung im Jahre 1951 zu einem führenden, unabhängigen Unternehmen in der Uhrenindustrie entwickelt und stellte bei der Entwicklung seiner Innovationen und Designs immer die Konsumenten in den Vordergrund. So konnte sich die Marke MONDAINE mit der zur Ikone gewordenen Mondaine/SBB-Bahnhofsuhr zu einem globalen Brand mit klarer Positionierung und innovativer Ausstrahlung weiterentwickeln und etablieren. Im stark konkurrierenden Marktumfeld weiss sich die Mondaine-Gruppe mit den dazugehörigen Marken Mondaine, Luminox, Pierre Cardin und M-WATCH gut zu behaupten und agiert auch in herausfordernden Zeiten immer wieder mit Innovationen und überraschenden Neuheiten in Bezug auf Produkte und Vermarktung.

Ronnie und André Bernheim freuen sich, mit Niels Møller einen international erfahrenen Geschäftsführer zu engagieren, der langjährige Kenntnisse in führenden Positionen von Grossfirmen als auch KMUs und Familienbetrieben mit grossen Marken (z.B. Fritz Hansen®, Stimorol®, Stressless® und Pandora®) mitbringt. Zu diesen Positionen zählen unter anderem Vorsitzender und Geschäftsführung Cadbury Norway AS, Geschäftsführung der Ekornes Möbelvertrieb GmbH mit der Marke Stressless® in Zentraleuropa und President Central Western Europe (DACH NL & IT) der Pandora Jewelry GmbH, wo er auch als Geschäftsführer agierte. Diese relevanten beruflichen Stationen liessen ihn fundierte Kenntnisse in für die Mondaine-Gruppe wichtigen Geschäftsfeldern der Uhren- und Schmuckindustrie sowie bei designorientierten Möbelmarken erlangen. Niels Møller ist ein ausgewiesener Experte in den Bereichen internationales Marketing, Sales und E-Commerce und begleitete während seinen Führungstätigkeiten zahlreiche erfolgreiche strategische Transformationsprozesse, unter anderem die strategische Neuausrichtung von Pandora in Zentraleuropa. Als international agierender Geschäftsmann lebte er in Dänemark, Deutschland, Österreich, Norwegen und in den USA und wird mit seiner Familie seinen Wohnsitz von aktuell Hamburg in die Schweiz verlegen.

Mondaine-Gruppe bleibt in Familienbesitz, mit starkem Verwaltungsrat

Verwaltungsratspräsident André Bernheim sowie Ronnie Bernheim, Verwaltungsrat und Mitbesitzer der Marke, werden die strategischen Entscheide der Mondaine-Gruppe auch in Zukunft wesentlich begleiten: «Wir freuen uns darauf, den Fokus unserer Tätigkeit noch stärker auf Konsumenten und Innovationen zu legen und Niels bei den in Zukunft noch wichtiger werdenden Transformationsprozessen zu unterstützen», erläutern die beiden Brüder. Die Mondaine-Gruppe bleibt vollständig im Familienbesitz. Die vier Nachkommen, die teilweise zurzeit noch höhere Ausbildungen absolvieren, können sich einen späteren Eintritt in die Firma gut vorstellen.

M-Watch UhrenM-Watch

Luminox UhrenLuminox

Mondaine UhrenMondaine


Die Mondaine Watch Ltd. ist ein unabhängiger Schweizer Uhrenhersteller mit Sitz in Pfäffikon SZ und Produktion in Biberist > Wikipedia


Patrik-Philipp Huber

Ich glaube an die Strategie der Brüder Bernheim und wünsche dem Unternehmen viel Erfolg.


Nachtrag:

Nach Kritik des Mondaine-Firmeninhabers an Baselworld wird bekannt: CEO wechselt die Fronten: Bernd Stadlwieser ist seit 2018 bei der Uhrenmarke Mondaine als CEO tätig. Der 50-Jährige wird nun neuer Chef bei der Messe Schweiz (MCH Group). Die Biberister Uhrenfirma, bekannt für die SBB-Bahnhofsuhren, muss sich einen neuen Chef suchen.Noch am Wochenende äusserte sich Mondaine-Firmeninhaber André Bernheim kritisch zur Baselworld, einem der Sorgenkinder der MCH. Mit Bernd Stadlwieser wird nun ausgerechnet der Mondaine-Chef Nachfolger von René Kamm bei der Messe Schweiz.

> SOLOTHURNER ZEITUNG: Artikel von Philipp Felber vom 6.2.2019

Baselworld Vision 2020

Ein neues Konzept für die Baselworld 2020 ist geplant. Die neue Messeleitung arbeitet zusammen mit wichtigen Marken an neuen Präsentationskonzepten und -formaten, teilte die Baselworld mit.

Die Messeleitung will innovative Ausstellungsformate entwickeln, teilt Michel Loris-Melikoff, Managing Director der Baselworld mit. Eine spannende Sache…

www.baselworld.com

Patrik-Philipp Huber

Das ich in der Vergangenheit einige Kritik an der Messeleitung der Baselworld auszusetzen hatte, ist nichts Neues. Die Baselworld ist für die Region Basel enorm wichtig. Generell sehe ich aber einige Probleme was Messen anbelangt. Die Beziehungsverhältnisse zwischen Hersteller, Distributoren und dem Fachhandel haben sich geändert. Die Bereitschaft an Messen zu gehen ist aus verschiedenen Gründen gesunken. Die Zeiten als man Neuheiten nur an einer Fachmesse vorgestellt hat, sind vorbei. Via Internet können diese weltweit, schnell und auf mehreren Kanälen gleichzeitig vorgestellt werden. Die Messeteilnahme als Werbung ist teuer geworden ineffizient. Beides auch wieder aus verschiedenen Gründen. Auch hier bietet das Internet zum kleineren Preis einiges mehr an Aufmerksamkeit. Die Kundenpflege ist an einer Messe nur noch bedingt möglich, hat mir persönlich aber immer sehr gut gefallen. Für die grossen Konzerne, die bereits weltweit auf den Märkten vertreten sind, braucht es heute keine Fachmessen mehr. Die grosse Mehrheit an der Baselworld (und auch an anderen Fachmessen) sind jedoch kleine und mittelgrosse Unternehmen, für die eine Messe eine Plattform ist, sich einer internationalen Kundschaft/Presse vorzustellen. Das Problem sind aber die Kosten. Hohe Ausgaben müssen auch irgendwie wieder eingenommen werden. Wenn die grossen Marktplayer nicht an den Messen teilnehmen, kommen auch weniger potentielle Kunden und auch das Presseinteresse nimmt ab, den die leben meist auch wieder von den grossen Marken… Für die „Kleinen“, der Mehrheit der Aussteller, ist es also wichtig, dass die „Grossen“ ausstellen, damit sich der hohe (nicht nur finanzielle) Aufwand der Teilnahme an einer Messe rentiert… Die Ernennung von Altregierungsrat Dr. Ueli Vischer zum Messechef hat mich persönlich sehr gefreut. Ihm traue ich zu, die Messe wieder auf Kurs zu bringen. Im Zusammenhang mit der Muba Dernière 2019 hatte ich das Vergnügen auch Herrn Michel Loris-Melikoff und ein Teil seines Teams kurz kennen zu lernen. Ich habe seine Leidenschaft spüren können und die Idee Flut, wie man die Messe als Kommunikationsplattform nutzen könnte, als richtige und nötigen Strategien Wechsel empfunden. Ob dies reicht, wird sich zeigen. Ich wünsche der Messe Schweiz auf alle Fälle nur das Beste.


Impressionen von der Baselworld 2019

Swatch Group verärgert Basler Fachgeschäfte

Die im Internet Graumartbereicht angesiedelte CHRONEXT Service GmbH aus Deutschland, mit Schweizer Niederlassung in Kanton Zug, ist neu auch zertifizierter SAV Partner der Swatch Groupe und wird mit original Ersatzteilen beliefert…
Ein guter Nachverkauftsservice ist auch beim Internet-Handel unerlässlich. Da Chronext bereits eine breite Markenpallete der SG (wie Omega, Longines etc) anbietet und die handwerklichen Anfordungen zu erfüllen scheint, ist der Entscheid der Swatch Groupe also nachvollziehbar… Enttäuscht sind manche Fachgeschäfte die in den letzten Jahren einiges an Knowhow, Ersatzeile und Werkzeug in die Konzessionen investieren mussten und sicherlich in der Vergangenheit auch zum guten Ruf der SG Marken beigetragen haben. Da die SG diesen Fachgeschäften im Gegensatz zu den Graumarkthändler aber die Listenpreise vorschreibt und in der Vergangenheit nach belieben die Vertretungsvertäge gekündigt hat (siehe Gübelin), sind diese nun aber teilweise verunsichert…
Auch viele der in Basel ansässigen qualifizierten Uhren Fachgeschäfte stört es, dass ein junges, „anonymes“ Unternehmen den gleichen „Status“ erhält, wie die zum Teil jahrzehnte langen Partner Fachgeschäfte. Der persönliche Nachverkaufs- und Reparaturservice vor Ort wird das Internet sicher nie ersetzten können, das Internetkäufern aber auch ein genausoguter Nachverkaufsservice angeboten werden sollte, ist doch eigentlich aus Käufersicht positiv…
Ein Filialleiter eines grösseren, bekannten Uhren-Fachgeschäftes in Basel (der nicht genannt werden will) ist richtig „enttäuscht“, dass online Händler überhaupt von den Konzernmarken unterstützt werden. Einige Statistiken zeigen, dass viele Verbraucher nach wie vor bevorzugt im stationären Handel einkaufen. Das Thema Detailhandel versus Online-Shopping wird uns sicherlich in Zukunft nocht oft beschäftigen. Nach Meinung des Autors ist letztlich nicht der Nachverkaufsservice entscheiden, ob sich ein Geschäft durchsetzen wird, sondern die Qualität des gesammten Angebotes. Die verschiedenen Verkaufskanäle sollten sich ergänzen und nicht gegeneinander arbeiten. Generell ist eine Rabattschlacht sowohl für den Fachhandel als auch für die Hersteller gefährlich und schadet letztlich allen.
Swatch Groupe

Ergänzung:

Luxusuhren per Mausklick

Teure Schweizer Uhren werden zunehmend im Internet verkauft – auch auf dem Graumarkt. Die Hersteller freut dies nicht.

Glänzende Vitrinen, uniformiertes Personal mit weissen Handschuhen, ein edles Getränk dazu: In derartiger Atmosphäre werden normalerweise Luxusuhren verkauft. Doch jetzt macht sich die Branche selber Konkurrenz, immer mehr Luxusuhren werden im Internet verkauft. Den Trend erkannt haben internationale Uhren-Online-Marktplätze wie Chrono24. Diese sind den Herstellern wie Swatch-Chef Nick Hayek aber ein Dorn im Auge, weil sie auf dem Graumarkt agieren und die offiziellen Verkaufskanäle umgehen.


Die Swatch Group SA ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das auf die Herstellung und den Verkauf von Fertiguhren und Schmuck sowie von Uhrwerken und -komponenten spezialisiert ist. Zu den diverse Uhrenmarken gehören: Breguet, Harry Winston, Blancpain, Glashütte Original, Jaquet Droz, Léon Hatot, Omega, Longines, Rado, Union Glashütte, Tissot, Balmain, Certina, Mido, Hamilton, Calvin Klein, Swatch, Flik Flak…

Patrik-Philipp Huber
Die beiden Schweizer Luxusgüterkonzerne Swatch Group und Richemont haben in den zurückliegenden Jahren im Uhrensegment Marktanteile eingebüsst. Betrachtet man den Kursverlauf der Aktien, hält sich die Zuversicht der Investoren mit Blick auf den Geschäftsverlauf in Grenzen. Die Swatch Group hinken der Konkurrenz hinterher. Will sie mit dem Umgehen des Fachhandels Marktantiele zurück gewinnen?


Nachtrag

Longines als Hauptsponsort am CSI Basel: Das internationale Reitturnier Longines CSI macht Basel zum Treffpunkt der besten Springreiter der Welt. Am 9. Januar 2020 ist es wieder soweit: Die Stadt am Rheinknie wird zum Treffpunkt der besten Springreiter der Welt. Auf ihren nicht minder berühmten Pferden werden diese den im internationalen Vergleich am höchsten dotierten Hallen-Grand-Prix bestreiten. > csi-basel.ch

Mitgründer von Casio Kazuo Kashio ist verstorben

Casio-Gründer Kazuo Kashio ist im Alter von 89 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben. Kazuo Kashio schloss sich 1950 seinen Brüdern Tadao und Toshio in der noch jungen Konsumgüterfabrikation an, die Zigarettenhalter herstellte. In den 1950er Jahren trat ihr vierter Bruder, Yukio, ein Ingenieur, der Firma bei. Bis 1957 hatten sie einen innovativen elektronischen (und nicht elektromechanischen) Taschenrechner perfektioniert, der nicht nur addieren und subtrahieren sondern auch multiplizieren konnte. Es wog ca. 140 Kg.Bis 1965 produzierte Casio Tischrechner.

Er leitete die Entwicklung des 1972 erschienenen Taschenrechners Casio
Mini und brachte den Taschenrechner zum typischen Verbraucher. Im gleichen Jahr führte das Unternehmen die Casio Mini ein, die als erster Personal Calculator der Welt angekündigt wurde und wurde weltweit zum absoluten Topseller und war überall anzutreffen.

Während viele der Schweizer Uhrenhersteller über elektronische Uhren „spotteten“, perfektionierte Casio Quarz und digitale Modelle immer weiter. Im Jahr 1974 enthüllte das Unternehmen die „Casiotron Computer Watch“, eine digitale Armbanduhr, die neben der Uhrzeit auch einen Kalender zeigte.Der G-Shock, von dem es mittlerweile über 3’000 Modellen gibt und schon über 80 Millionen Uhren verkauft wurden, zeichnet sich durch Langlebigkeit längere Akkulaufzeit als seine Mitbewerber aus. Die Casiotone-201, eine elektronische Musiktastatur, wurde 1980 eingeführt, gefolgt von der QV-10 Digitalkamera im Jahr 1995 und Taschenfernsehern, Textprozessoren, Fahrzeugnavigationssystemen, Blutdrucksensoren und vielem mehr…

Weitere Infos über die Geschichte im Casio Blog

Kazuo galt als Visionär in der Uhrenbranche und widmete sein Leben der Schaffung neuer Produkte, die dazu beitragen, das Leben und Lernen von Menschen zu verbessern.

Er leitete 27 Jahre das Management-Team und beaufsichtigte die Entwicklung des Unternehmens von den Grundlagen des ehemaligen Präsidenten Tadao Kashio.

Die Nachfolge dürfte Sohn Kazuhiro Kashio antreten, der bereits seit 2015 die Rolle des Präsidenten übernommen hat und das Tagesgeschäft bei Casio leitet. Herr Kashio hinterlässt seine Frau Soko sowie drei Kinder und seinen Bruder Yukio.

Letzte Offzielle Mitteilung von Kazuo und Kazuhiro Kashio

Patrik-Philipp Huber

Herr Kashio Seit 1988 war er Vorstandsvorsitzender von Casio und besuchte Basel regelmässig als Aussteller an der Baselworld (der Uhren- und Schmuckmesse) und „prüfte“ in Basel incognito auch Fachgeschäfe die Casio Uhren verkauften. Ich lernte ihn als bemerkenswerte, aber auch sehr zurückhaltende Persönlichkeit kennen…

Pflegetipps für Armbanduhren

Lassen Sie Ihre Uhr alle drei Jahre durch eine Servicestelle kontrollieren! Wie jedes Präzisionsinstrument benötigt auch eine Uhr einen periodischen Unterhaltsdienst, damit sie mit der erwarteten Genauigkeit funktioniert. Die Häufigkeit des Unterhaltsdienstes hängt hauptsächlich vom Modell, Klima, den Umweltbedingungen und individuellen Tragegewohnheiten des Trägers ab. Wir empfehlen Ihnen einen kompletten Service nach 3 bis 7 Jahren.Sollten Sie Probleme mit Ihrer Uhr haben, wenden Sie sich bitte an die in der Beilage erwähnten Servicestellen oder die im der Garantie erwähnte Adresse. Betrauen Sie nur ein autorisiertes Fachgeschäft mit der Pflege und Instandsetzung ihrer Uhr, den kein Uhrenhersteller übernimmt eine Garantieleistung, wenn die Anleitung betreffend dem Batteriewechsel nicht beachtet wurde.

Pflegetipps

Schützen Sie Ihre Uhr vor Stoss, Fall und gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit. Vermeiden Sie grosse Temperaturunterschiede wie Sauna, Geschirr spülen oder Hände waschen unter heissem Wasser. Ist Ihre Armbanduhr verschmutzt, sollten Sie Ihre Armbanduhr mit einem weichen Tuch sorgfältig abwischen. Die unweigerlich vorhandenen Schweiss-, Schmutz- und Fettspuren schaden auf Dauer jedem Gehäusematerial. Benützen Sie nie Reinigungsmittel zur Pflege Ihrer Uhr, da diese die Vergoldungen, Kunststoffen, Schutzlackierungen und Dichtungen zerstören. Vermeiden Sie einen direkten Sonnen- oder starken Lichteinfall auf Ihre Uhr, da vor allem das Zifferblatt und die Zeiger darunter sehr leiden können. Bei allen Uhren gilt grundsätzlich die Devise: Je regelmässiger sie vom qualifizierten Uhrmacher gewartet und gepflegt werden, desto länger ist ihre Lebensdauer. Niemals versuchen, das Gehäuse zu öffnen oder den rückwärtigen Deckel zu entfernen. Jeder Uhrenhersteller lehnt Garantieleistungen ab. Sind Sie im Besitz einer Taucheruhr und Sie haben diese über deren Dichtheit kontrollieren lassen, ist es ratsam nach der Benützung in Salzwasser die Uhr mit klarem Leitungswasser abzuspülen. Betrauen Sie für den Unterhalt und Batteriewechsel einer Quartzuhr nur ein modernes Uhrenfachgeschäft, dass die Anleitung betreffend dem Batteriewechsel beachtet. Dies erspart Ihnen kostspielige Reparaturen. Manche Uhren haben ein Lederband. Schützen Sie dieses vor grosser Feuchtigkeit, da Leder ein organischer Stoff ist, und unter Feuchtigkeit rascher altert und dadurch öfter ersetzt werden muss. Weitere Tipps erhalten Sie gerne bei einen Besuch vor Ort in unserem > Fachgeschäft in Basel

Uhrenbox

Aufbewahrung

Bewahren Sie Ihre Uhr trocken im idealfall im original Etui oder in einer Schublade auf. Wertvollere Stücke sollten Sie sicher im Safe lagern. Wann haben Sie zuletzt Ihr Armband gewechselt? Das Armband hat nur eine begrenzte Lebensdauer und sollte je nach Tragegewohnheit mindestens ein Mal im Jahr ersetzt werden! Watchtime.net gibt Ihnen wichtige Pflege- und Tragetipps für Ihre Uhr. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne auch gerne persönlich zu Ihrer Verfügung


Mit Qualität zu einer langen Lebensdauer

Die HIRSCH Qualität erfüllt viele physikalische Notwendigkeiten, wie besondere Zugfestigkeit, Geschmeidigkeit, Schweissresistenz, Farbechtheit oder Wasserfestigkeit und verleiht den HIRSCH Lederarmbändern eine Lebensdauer, die weit über jene herkömmlicher Uhrenarmbänder hinausgeht. Unsere Empfehlung. Die Performance Collection. Edles Leder in Kombination mit Premium Caoutchouc – dem besten Rohmaterial für funktionelle Armbänder. Mit diese Armbändern setzt HIRSCH neue Massstäbe in Sachen Funktionalität, Tragekomfort, Langlebigkeit und Ästhetik. Der angenehm weiche Kautschukkern passt sich der jeweiligen Form des Handgelenks perfekt an und sorgt – da er nicht vollflächig auf der Haut aufliegt – für eine natürliche Thermoregulierung und Klimatisierung während des Tragens. Das hochwertige Oberleder wird durch seine Vielfalt und Qualität den unterschiedlichsten Ansprüchen an Design und Ästhetik gerecht. Hochwertige Uhrbänder finden Sie bei diversen Uhren Fachgeschäften in Basel.

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