Nachfrage nach Schweizer Uhren nur leicht gestiegen…

Der Schweizer Uhrenexport ist im ersten Halbjahr 2013 nur um 0,8 Prozent gestiegen. Bisher konnte die Branche mit zweistelligen Zuwachsraten glänzen. Bei einzelnen Ländern ist der Einbruch drastisch.

Die Schweizer Exportindustrie entwickelt sich angesichts der anhaltenden Eurokrise weiterhin bescheiden. Sie hält sich aber im grünen Bereich und schliesst das erste Halbjahr 2013 mit einem Plus von 0,4 Prozent ab. Die Ausfuhren der Uhrenindustrie stagnierten nahezu.
Stagnation auf hohem Niveau
Die Schweizer Uhrenindustrie könnte derweil nach Jahren des schier ungebremsten Wachstums an eine Grenze gestossen sein. Die Ausfuhren der Uhrenbranche stiegen nur noch um 0,8 Prozent. Bis anhin hatten sie jeweils mit zweistelligen Zuwachsraten geglänzt, vor einem Jahr etwa hatten sie sich um satte 16,5 Prozent vergrössert.
Der Januar habe noch auf dem Niveau des Vorjahres abgeschnitten, teilte der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH mit. In den Monaten Februar, Mai und Juni sei dann jedoch ein Exportrückgang von rund 3 Prozent verzeichnet worden. Damit ist auf hohem Niveau eine erste Stagnation eingetreten. Der Uhrenverband betont, das Wachstum halte durchaus an, einfach auf einer bescheideneren Grundlage.

Der ganze Artikel vom 17.07.2013 bei www.tagesanzeiger.ch

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