Das Thema Nachhaltigkeit im Fokus: Mondaine Essence

Ein kurzer Stop-Motion Film über die verwendeten Materialien der neuen Mondaine essence.

Mondaine hat den Zeitgeist erkannt

Auch in der Uhrenbranche hat das so wichtige Thema Nachhaltigkeit Einzug gefunden – zumindest bei Mondaine

Mit der Essence Linie bringt das Schweizer Traditionsunternehmen Uhren auf den Markt, die nicht nur gut aussehen, sondern bei Verwendung der Materialen darauf geachtet wurde, umsichtig mit der Umwelt umzugehen. Viele der verwendeten Materialien sind aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt oder wurden rezykliert.

Die fast „grüne“ Mondaine Uhr in klassischem Schwarz
Offen, transparent und ein bisschen stolz präsentiert Mondaine die Reihe „essence“. Dabei zeigt das Schweizer Familienunternehmen allen Kunden klar auf, aus welchen nachwachsenden Materialien die einzelnen Teile seiner Uhren bestehen.

Gehäuse Für 70% des klassischen Kunststoffes, das normalerweise aus Erdöl hergestellt wird, verwendet Mondaine natürliche, unproblematische Rohstoffe. 40% Rizinusöl das aus den Samen des Wunderbaums gewonnen wird und 30% Glaspulver (Sand) der ja auch ein natürlicher Rohstoff ist.

Armband Für das Uhrenarmband nutzt die Schweizer Uhrenmarke 40% natürlichen Gummi (Naturkautschuk), der sehr haltbar ist und Uhrenliebhabern gleichzeitig ein angenehmes Tragegefühl verschafft.

Verpackung
Mondaine denkt auch bei der Verpackung der Uhr weiter. Sie besteht aus recycelten PET-Flaschen. Die Uhrenverpackung kann als Smart Phone Hülle weiterverwendet werden ✓

Rein äusserlich ist aber so gar nicht erkennbar, dass es sich hier um eine „grüne“ Uhr handelt. Wie von Mondaine gewohnt, sind die Zeitmesser bewusst zurückhaltend und klassisch in Schwarz und Weiss gehalten. Dabei bieten sich Interessenten derzeit zwei verschiedene Varianten:

1. Das Ziffernblatt der Uhr ist weiss, Minuten- und Stundenzeiger dagegen schwarz. Zudem ist der Sekundenzeiger im klassischen Rot der bekannten, schweizerischen Bahnhofsuhren gehalten.

2. Variante zwei besticht durch ein schwarzes Ziffernblatt mit weissen Minuten- und Stundenzeigern. Aber auch hier sorgt der rote Sekundenzeiger wieder dafür, dass der Stil der Bahnhofsuhr gut zu erkennen ist.

Beide Modelle gibt es in jeweils in einer kleinen Ausführung mit 32 mm Durchmesser für Damen und mit etwas grösserem Gehäuse in 41 mm für Herren.

Ein kurzer Film über die verwendeten Materialien der
Mondaine Essence Uhren von Frame-Eleven Zürich


André Bernheim von Mondaine: „Diese Modellserie der Mondaine SBB Bahnhofsuhr verwendet „bessere“ Materialen im Sinne der Nachhaltigkeit, und steht damit auch unter dem Motto „BESSER IST BESSER“, ein erster wichtiger Schritt in die Verwendung nachhaltiger Materialien.“ Dem können wir nur zustimmen.

Noch ein regionales Plus Das Uhrwerk wir von Ronda in Lausen und die Quecksilberfreie Batterie bei Renata in Ittingen, beide in Baselland, hergestellt.

Weitere Infos unter www.mondaine.ch

Die Uhren sind voraussichtlich Anfang Dezember für CHF 170.- im ausgesuchten Fachhandel erhältlich. In Basel natürlich bei Au Bijou Uhren & Schmuck oder Online bei UHREN-SHOP.ch

Thread verfasst von Patrick Hollerbeck


Weitere » nachhaltige Uhren finden Sie bei Au Bijou in Basel.

Rosemont Uhrenproduktion in Basel

Swiss Made Watches

Rosemont Uhren werden seit 1951 in der Schweiz hergestellt.

Die Produktion, der ursprünglich in La Chaux-de-Fonds ansässige, auch die Fertigung von Tischuhren spezialisierte Manufaktur, ist seit bald 20 Jahren in Basel.

Die Uhren Sammlerin, Masumi Kimura, lässt die Uhren bei ZENO-WATCH BASEL nach alten Vorbildern der 20er, 30er und 40er Jahren nachbauen. Dabei wird auf den Vintage Charakter der Uhren geachtet, aber mit modernen Fabrikationsmetoden produziert.

Die meist sehr kleinen Damenuhren haben als gemeinsames Merkmal eine blühende Rose auf dem Uhrenboden. Sie sind daher besonders für schmale Handgelenke geeignet.

Besonders erfreulich ist, dass alle Uhren mit hochwertigen Qualitätsuhrwerken von RONDA aus Lausen BL und RENATA Batterien aus Ittingen BL ausgestattet sind. Also sehr viel Basel in den Uhren steckt…

Leider werden die femininen Uhren vor allem für den boomenden asiatischen Markt produziert. Aber natürlich kann man diese auch in Basel bei Au Bijou erwerben

Erhältlich auch im Online Shop. Weitere Infos unter www.rosemont-swiss.com

Grovana Tenniken

Die Grovana Uhrenfabrik AG in Tenniken zählt zu den drei letzten existierenden Uhren Herstellern die im Schweizer Kanton Basel-Landschaft eine eigene Entwicklung und die Produktion von Armbanduhren betreiben.
Grovana in Tenniken

Die Gebrüder Walter und Hans Gröflin aus Tenniken gründeten 1924 die Fabrique d’Horlogèrie W. & H. Groeflin, Tenniken.

In den ersten Jahren beschränkte man sich auf die Produktion von Taschenuhren. Im Laufe der Zeit wurden erste Editionen von Armbanduhren angefertigt. Diese wiesen sich durch eine hochwertige Qualität und anspruchsvolles Design aus. Durch den Erfolg ermuntert, wurde die Produktion von Armbanduhren stetig erweitert. Schliesslich spezialisierte sich Gröflin auf die Produktion von Uhrwerken.

1970 erwarb der Geschäftsmann Werner Bitterli die mittlerweile unter Hans Gröflin AG firmierende Uhrenfabrik. Die Produktion von Uhrwerken wurde sukzessive reduziert und die Montageabläufe umstrukturiert. Gleichzeitig begann die Entwicklung eigener Uhren unter dem Namen Grovana.

In den Jahren 1970 bis etwa 1988 wurde die Uhrenindustrie durch die als Quarzkrise bekannt gewordene Welle von billigen Quarzuhren aus Fernost stark unter Druck gesetzt. Im Kanton Baselland mussten viele Betriebe die Produktion einstellen. Mitten in dieser Krise lanciert die Grovana 1980 ihre erste Analog-Quarz Kollektion.

Ab 1990 begann die Erschliessung des Osteuropäischen Marktes und es wurden Bestrebungen in Richtung einer weltweiten Expansion eingeleitet. Unter der Bezeichnung Private Label Uhren erstellen die Grovana Uhrmacher auf Kundenwunsch angepasste Uhren.

2001 konnte Christopher Bitterli aus der Konkursmasse der Manufactures d’Horlogèrie Suisses Réunies SA. (MSR-Holding) nicht nur Konstruktionspläne, sondern auch Tausende Werk-, Klein- und Zubehörteile, inklusive spezielle Werkzeuge für die Herstellung mechanischer Revue Thommen Uhrwerke erwerben. Im selben Jahr ist mit der Revue Thommen AG Waldenburg eine langjährige, exklusive Lizenz-Vereinbarung für die Produktion und den weltweiten Vertrieb von Revue Thommen-Uhren Unterzeichnet worden.

Da die Marke Revue Thommen eine andere Klientel anspricht als die Hausmarke, wurden die Aktivitäten intern in die Divisionen Grovana und Revue Thommen aufgeteilt. Die Division Revue Thommen sollte die Fliegeruhren Airspeed und die Uhren mit eigenen klassischen Manufakturwerken weiterentwickeln.

Bereits 2003 konnte, mit den Uhrwerksteilen aus der Konkursmasse, mit der Produktion von Manufakturwerken begonnen werden. Die Anfänglich noch aus den übernommenen Einzelteilen erstellten mechanischen Werke mussten mit der Zeit durch Nachbauten ersetzt werden. Diese wiesen sich durch eine bessere Ganggenauigkeit aus. Durch den Eigenbau der mechanischen Uhrwerke hat die Uhrenfabrik den Status einer Manufaktur erlangt.

An der Baselworld 2006 konnte die erste Revue Thommen Uhr mit einem komplett in Eigenregie hergestellten Manufakturkaliber präsentiert werden. 2008 übernahm Bitterli die Leitung des Unternehmens. 2014 gibt die Grovana ihre Lizenz für die Produktion und den Vertrieb von Revue Thommen-Uhren an die im Jahre neu gegründete GT Thommen Watch AG ab.


Grovana Uhren finden Sie in Basel bei Dufry an Flughafen.


Weitere Infos > Wikipedia

Ronda Lausen

Schweizer Uhrmachergeschichte

Wer auf Quarzuhrwerke mit Schweizer Tradition setzt, vertraut auf Ronda – denn die Werke in fertige Uhren einzubauen, überlässt Ronda seinen Kunden. Sportuhren, modische Begleiter und hochwertige Zeitmesser verlassen sich auf das tickende Herz von Ronda.

Vor mehr als 70 Jahren nahm die Geschichte von Ronda im Waldenburgertal des Kantons Baselland ihren Anfang. 

Aus der Schweiz um die Welt

Die Wurzeln Rondas liegen im Waldenburgertal. Der Gründer William Mosset hob seinen Betrieb 1946 aus der Taufe. Mittlerweile ist der Firmensitz in Lausen. Hier befinden sich das Controlling, die Logistik, das Marketing und die Herstellung. Zur Gruppe gehören inzwischen fünf Tochtergesellschaften, die weltweit verstreut sind, nämlich im Jura, im Tessin, in Thailand und in Hongkong. Die Mitarbeiterzahl ist auf stolze 1’500 gewachsen.

Wie fing alles an?

William Mosset erblickte am 03.06.1909 in Hölstein das Licht der Welt. Dort absolvierte er auch eine Ausbildung zum Feinmechaniker. Im Keller seines Elternhauses hatte er sich eine eigene Werkstatt eingerichtet. Schon 1929 entwickelte er eine bahnbrechende Erfindung: das erste Werkzeug, mit dem man alle 32 Löcher einer Platine auf einmal ausstanzen konnte. Nicht nur sein damaliger Arbeitgeber profitierte davon, auch sein eigenes Unternehmen baute auf diesem Geniestreich auf.

Bei der Firma Oris lernte Mosset die Konstruktion von Uhren und übernahm früh das Assortiment, also die Herstellung der vollständigen Schaltung der Uhr. Aber sein Streben ging noch weiter. Er begriff schnell, dass er als Angestellter nicht an sein Ziel kommen würde. Um einen soliden Grundstein für seine Unternehmensgründung zu legen, absolvierte er ein Fernstudium und erdachte kleinere Pivotier- und Poliermaschinen für Uhrenfabriken.

Die Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg

Am 19.03.1946 gründete Mosset seine Firma. Endlich war der Krieg vorbei, endlich konnte er sein Bauvorhaben angehen. Den Namen leitete er von dem französischen Wort „arrondir“ her, das im Zusammenhang mit dem Schleifen der Pivots verwendet wird.

Anfänglich stellten 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedene Teile für Ankeruhrwerke her, ab 1947 auch Teile für Stiftankerwerke und Roskopfwerke. Im Jahr 1958 nahm Mosset reglierte Unruhen ins Programm auf.

Die weitere Entwicklung und die Quarzkrise

Da durch das Schweizer Uhrenstatut die Herstellung von Ebauches den grösseren Konzernen vorbehalten war, musste Mosset lange kämpfen, bis er eigene Roskopfwerke und Ankerwerke fertigen durfte, was aber schliesslich 1961 geschah.

In den 1970er Jahren überschwemmten preiswerte Quarzuhren aus Asien den Markt, was der schweizerischen Uhrenindustrie stark zusetzte, zumal die neuen Uhrwerke deutlich präziser waren. Daher brachte auch Ronda 1974 seine erste Quarzuhr heraus. Allerdings dauerte es eine Weile, bis diese ein Verkaufsschlager wurde. Die Ölkrise verschärfte die Situation zusätzlich und die allgemeine Bereitschaft für Innovation und Investition sank. Ronda hingegen vergrösserte sich durch die Gründung einer Niederlassung in Hongkong 1972. Dort wurden Ankeruhrwerke und Stiftankeruhrwerke produziert.

 

Die 2. Generation

Die 1980er Jahre brachten schliesslich den endgültigen Siegeszug der Quarzuhr. Ronda reagierte daraufhin mit einer Aufstockung des Personals. Im Jahr 1985 starb der Gründer William Mosset unerwartet. Daher ging die Geschäftsleitung an die Tochter Elisabeth und ihren Ehemann Daniel über. Der Sohn Erich studierte damals noch an der ETH Zürich; danach trat auch er dem Familienunternehmen bei.

In den 90er Jahren erfolgte die Gründung einer Niederlassung in Thailand zwecks Fertigung einzelner Uhrenteile. Es folgten besonders kleine Uhrwerke und Werke mit Lithiumbatterie, die über 10 Jahre liefen. Im Jahr des 50. Firmenjubiläums 1996 wurde Ronda als erster europäischer Uhrwerkproduzent nach der ISO-Norm 9001 zertifiziert, was als zusätzliches Qualitätsmerkmal gewertet wurde. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Thailand stieg auf mehr als 1‘000.

 

Nach der Jahrtausendwende

Mit dem Millennium kamen einige Neuerungen auf den Markt, allen voran die Startech Linie 2003. Multifunktionswerke und Chronographen machten es möglich, den Kunden eine viel grössere Flexibilität zu bieten. Daher ergänzten neue Kunden aus dem hochpreisigen Segment den Kundenstamm. Den Schwerpunkt bildeten nun also höchst komplexe Uhrwerke. Ab 2011 konzentrierte sich Ronda erneut auf Uhrwerke mit integrierter Stoppfunktion und Uhrwerke, die neue Uhrendesigns möglich machten.

 

Die Renaissance des mechanischen Uhrwerks

In den späten 1980er Jahren stellte Ronda die Produktion von mechanischen Uhrwerken ein, nachdem deren Nachfrage sukzessive nachgelassen hatte. Aufgrund neuer werksinterner Entwicklungen im technischen Bereich beschloss der Verwaltungsrat 2011, wieder mechanische Uhrwerke herzustellen. Diese waren auch auf der Baselworld 2016 zu sehen.

Ronda Uhrwerkfabrikation in Lausen

Ronda tickt wieder mechanisch

Mangels Nachfrage wurde die Produktion mechanischer Uhrwerke Ende der 80er komplett eingestellt. Nachdem sich Ronda in diversen Technologien stark weiterentwickelt hatte und auf einer breiten industriellen Grundlage aufbauen konnte, beschloss der Verwaltungsrat Ende 2011, erneut ins mechanische Segment einzusteigen. An der „Baselworld 2016“ wurde der 11½’’’ Kaliber R150 vorgestellt, eine Eigenkonstruktion mit drei Zeigern und Datum. Die Lancierung des Uhrwerks der Linie „Mecano“ ist für Anfang 2017 geplant.

ZENO-WATCH BASEL

Alles begann in einem idyllischen Bauernhaus in La Chaux-de- Fonds, in dem sich Jules Godat ein bescheidenes Atelier eingerichtet hatte. Wie viele Uhrmacher zu seiner Zeit, arbeitete er in den kalten Wintermonaten als Saisonarbeiter. 1868 machte er sich selbständig und legte damit den Grundstein für die heutige ZENO Uhrenfabrikation. In seinem kleinen Atelier, fertigte er silberne Taschenuhren. Nach dem Ausscheiden vom Jules Godat, stellte man die Fabrikation auf die Fertigung von Eisenbahner Uhren um. 1900 wurde das Atelier erweitert und auch für den elektrischen Antrieb der Maschinen eingerichtet.

Uhren aus Basel

Im Jahr 1920 übernahm André-Charles Eigeldinger die Uhrenfabrikation Godat. Er spezialisierte sich auf die Fertigung von Beobachtungsuhren für militärische Zwecke, Rechenschieberuhren und Taschenuhren aus Silber, Gold und Platin. 1922 registrierte Eigeldinger & Söhne die Uhrenmarke ZENO. Dieser Name geht auf den griechischen Philosophen Zenon von Kition zurück und bedeutet „Geschenk des Zeus“ oder „von Gott gegeben“.

Herstellung Zeno Uhren

Bei der Herstellung von ZENO-Uhren wird darauf geachtet, qualitativ hochwertige Messinstrumente mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis herzustellen. Die ZENO Uhrmacher schaffen seit 1922 individuelle Stücke voller Persönlichkeit, eigenem Charakter und zeitloser Schönheit.

Die Nachfrage nach Armbanduhren nahm stetig zu, weshalb man in den Zwischenkriegsjahren die Produktion auf Armbanduhren umstellte. Die ersten ZENO Uhren fürs Handgelenk waren aus Gold und ausschliesslich für den Export bestimmt. 1937 anlässlich des 15-jährigen Markenjubiläums von ZENO – wurden die ersten Uhren mit integrierter Stoppfunktion und Schalltelemeter hergestellt. 1949 nahm ZENO das erste Mal an der Schweizer Uhrenmesse in Basel teil. In den folgenden Jahren entwickelten die Ingenieure von ZENO diverse Digitaluhren mit „springenden Stunden”, Anhängeuhren für Krankenschwestern und „Knabenuhren”, bis 1960 die Produktion vorübergehend in die Ateliers Atteslander nach Biel wechselte, wo die ersten mechanischen Fliegeruhren entwickelt wurden.

Der rasende Fortschritt verändert unser Leben ständig. In den ZENO Uhrenateliers werden die mechanischen Armband- und Taschenuhren aber immer noch traditionell mit viel Ruhe und Konzentration von erfahrenen Uhrmachern gefertigt. Seit über 80 Jahren werden ZENO Uhren grösstenteils von Hand gefertigt.

1966 entwickelte Felix W. Huber die erste mechanische ZENO-Uhr und bestimmt seither das Bild aller ZENO Uhren. Mit der späteren Firmenübernahme durch die Familie Huber wechselte die Armbanduhrenmontage und die Serviceabteilung in die Rheinstadt Basel. Zu den ersten Basler Kreationen gehörte die erste Vakuum Taucheruhr „Compressor“, die 1969 erstmals an der Uhren- und Schmuckmesse vorgestellt wurde.

Ein erster öffentlicher Durchbruch gelang in den 70er Jahren mit der Lancierung der futuristischen Spaceman Kollektion sowie durch Übernahmen diverser Schweizer Uhrenfabrikationen wie Josmar, Corona, Empire, Le Clip, Helveco, Imhof…

Seit 1967 war ZWB auch die Schweizer Handeslverterung für die Marken JAQUET-GIRARD, später auch für CATENA und ORION.

Produktion Zeno Uhren

Wie bei der Herstellung der ersten Uhren 1868 achtet ZENO-WATCH BASEL auch heute noch darauf, qualitativ hochwertige Messinstrumente mit eigenem Charakter und voll zeitloser Schönheit zu schaffen.

Dem Tatendrang von Felix W. Huber ist es zu verdanken, dass jedes Jahr über 100 neue Uhrenkreationen entwickelt werden, die oft nur in kleinsten Mengen nach historischen Orginalmodellen gefertigt werden. Mechanische Präzisions- Zeitmessinstrumente, welche mittels traditioneller Verarbeitung Technik und Design auf höchstem Niveau verbinden.

Zeno Uhrwerk

Da es in der Region Basel nicht einfach war, genügend Fachkräfte zu finden, wurde schon bald die Zusammenarbeit mit anderen Uhrenateliers gesucht. ZENO Taschenuhren sowie die Bedruckung der Zifferblätter werden seit 1975 im sonnigen Tessin gefertigt. Modische Quartzuhren werden grösstenteils in La Chaux-de-Fonds und Neuchâtel hergestellt. Die Quartz Uhrwerke stammen fast ausschliesslich von RONDA aus Lausen BL und die Batterien von RENATA aus Itingen BL.

Mit der Neuauflage der ersten Fliegeruhren aus dem Jahre 1965 feiert ZENO die Renaissance eines wahrhaft grossen Klassikers. Die Armbanduhren der aktuellen Airforce Kollektion knüpfen an das grosse Erbe des professionellen Fliegeruhrenbaus an. Die mechanischen Zeitmessinstrumente richten sich an Liebhaber des zeitlosen Designs und eines transparenten Preis- Leistungsverhältnisses. ZENO investiert nicht in Werbung, sondern in das Produkt.

Zeno Uhren Basel


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