Pflegetipps für Armbanduhren

Lassen Sie Ihre Uhr alle drei Jahre durch eine Servicestelle kontrollieren!

Wie jedes Präzisionsinstrument benötigt auch eine Uhr einen periodischen Unterhaltsdienst, damit sie mit der erwarteten Genauigkeit funktioniert. Die Häufigkeit des Unterhaltsdienstes hängt hauptsächlich vom Modell, Klima, den Umweltbedingungen und individuellen Tragegewohnheiten des Trägers ab.

Wir empfehlen Ihnen einen kompletten Service nach 3 bis 7 Jahren.Sollten Sie Probleme mit Ihrer Uhr haben, wenden Sie sich bitte an die in der Beilage erwähnten Servicestellen oder die im der Garantie erwähnte Adresse.

Betrauen Sie nur ein autorisiertes Fachgeschäft mit der Pflege und Instandsetzung ihrer Uhr, den kein Uhrenhersteller übernimmt eine Garantieleistung, wenn die Anleitung betreffend dem Batteriewechsel nicht beachtet wurde.

Pflegetipps

Schützen Sie Ihre Uhr vor Stoss, Fall und gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit. Vermeiden Sie grosse Temperaturunterschiede wie Sauna, Geschirr spülen oder Hände waschen unter heissem Wasser.

Ist Ihre Armbanduhr verschmutzt, sollten Sie Ihre Armbanduhr mit einem weichen Tuch sorgfältig abwischen. Die unweigerlich vorhandenen Schweiss-, Schmutz- und Fettspuren schaden auf Dauer jedem Gehäusematerial.

Benützen Sie nie Reinigungsmittel zur Pflege Ihrer Uhr, da diese die Vergoldungen, Kunststoffen, Schutzlackierungen und Dichtungen zerstören.

Vermeiden Sie einen direkten Sonnen- oder starken Lichteinfall auf Ihre Uhr, da vor allem das Zifferblatt und die Zeiger darunter sehr leiden können.

Bei allen Uhren gilt grundsätzlich die Devise: Je regelmässiger sie vom qualifizierten Uhrmacher gewartet und gepflegt werden, desto länger ist ihre Lebensdauer.

Niemals versuchen, das Gehäuse zu öffnen oder den rückwärtigen Deckel zu entfernen. Jeder Uhrenhersteller lehnt Garantieleistungen ab.

Sind Sie im Besitz einer Taucheruhr und Sie haben diese über deren Dichtheit kontrollieren lassen, ist es ratsam nach der Benützung in Salzwasser die Uhr mit klarem Leitungswasser abzuspülen.

Betrauen Sie für den Unterhalt und Batteriewechsel einer Quartzuhr nur ein modernes Uhrenfachgeschäft, dass die Anleitung betreffend dem Batteriewechsel beachtet. Dies erspart Ihnen kostspielige Reparaturen.

Manche Uhren haben ein Lederband. Schützen Sie dieses vor grosser Feuchtigkeit, da Leder ein organischer Stoff ist, und unter Feuchtigkeit rascher altert und dadurch öfter ersetzt werden muss.

Weitere Tipps erhalten Sie gerne bei einen Besuch vor Ort in unserem > Fachgeschäft in Basel

Aufbewahrung

Bewahren Sie Ihre Uhr trocken im idealfall im original Etui oder in einer Schublade auf. Wertvollere Stücke sollten Sie sicher im Safe lagern.

Wann haben Sie zuletzt Ihr Armband gewechselt?

Das Armband hat nur eine begrenzte Lebensdauer und sollte je nach Tragegewohnheit mindestens ein Mal im Jahr ersetzt werden!

Watchtime.net gibt Ihnen wichtige Pflege- und Tragetipps für Ihre Uhr.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne auch gerne persönlich zu Ihrer Verfügung

Oris Flagshipstore in Basel

Die Uhrenmarke Oris eröffnet in Basel ihre erste Boutique in der Schweiz

In der Basler Innerstadt entsteht für Oris in Kooperation mit Seiler Juwelier ein besonderer Treffpunkt für Uhrenliebhaber: Das Maison Oris.

Die Region Basel ist die Heimat von Oris. Seit 1904 fertigt der Uhrenhersteller mechanische Zeitmesser in Hölstein im Waldenburgertal. Diese Region und ihre Werte haben das Unternehmen von Anfang an geprägt.

Nun eröffnet Oris den ersten Flagshipstore in Basel. Die attraktive Ecklage am Barfüsserplatz ist ein geschichtsträchtiger Ort im Herzen der Stadt. Das mittelalterliche Gebäude der Maison Oris blickt in seiner Geschichte bis ins Jahr 1299 zurück. Erbaut im 13. Jahrhundert, im typischen Stil eines Basler Bürgerhauses, strahlt es sowohl Charakter, als auch Schweizer Tradition aus. Im Inneren zeugen Wand- und Deckenmalereien von einer wichtigen Vergangenheit. Liebhaber der Marke, aber auch Personen, die mit Oris noch nicht vertraut sind, werden in der Maison Oris auf zwei Etagen in die Oris Welt eintauchen können.

Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit einem etablierten Fachhändler aus Basel realisiert. Mit Alexander Seiler, der auf langjährige Erfahrungen in der Uhrenbranche zurückblickt, hat Oris einen kompetenten Partner für die Maison Oris gefunden…

Die Uhren Fans sind sich nicht einig, ob die für die langjährigen Oris Fachhändler eine Chance oder ein Affront ist. Ich wäre nicht gerade begeistert, wenn ein langjähriger Geschäftspartner plötzlich ein eigenes Fachgeschäft erföffnet und dies von einem unerfahrenen Konkurrenzen betreuen lässt, der auch noch die von mir miterarbeitenden Kundenadressen erhält… Kann oder soll man sich als Markenvertreter dagegen wehren?

Quellen: oris.ch/news | uhrforum.de | srf.ch/regionaljournal-basel-baselland | Uhren Fachgeschäfte | Basler Uhren Hersteller

Rosemont Uhrenproduktion in Basel

Swiss Made Watches

Rosemont Uhren werden seit 1951 in der Schweiz hergestellt.

Die Produktion, der ursprünglich in La Chaux-de-Fonds ansässige, auch die Fertigung von Tischuhren spezialisierte Manufaktur, ist seit bald 20 Jahren in Basel.

Die Uhren Sammlerin, Masumi Kimura, lässt die Uhren bei ZENO-WATCH BASEL nach alten Vorbildern der 20er, 30er und 40er Jahren nachbauen. Dabei wird auf den Vintage Charakter der Uhren geachtet, aber mit modernen Fabrikationsmetoden produziert.

Die meist sehr kleinen Damenuhren haben als gemeinsames Merkmal eine blühende Rose auf dem Uhrenboden. Sie sind daher besonders für schmale Handgelenke geeignet.

Besonders erfreulich ist, dass alle Uhren mit hochwertigen Qualitätsuhrwerken von Ronda aus Lausen BL ausgestattet sind. Also sehr viel Basel in den Uhren steckt…

Leider werden die femininen Uhren vor allem für den boomenden asiatischen Markt produziert. Aber natürlich kann man diese auch in Basel bei Au Bijou erwerben

Erhältlich auch im Online Shop. Weitere Infos unter www.rosemont-swiss.com

Limitierte G-SHOCK Premium Uhr MTG-S1000-1A

Ab September in der Schweiz erhältlich:

Die MT-G G-SHOCK Premium MTG-1000D-1A

Luxus Ausführung für „Erwachsene“

Auch die G-Shock Kunden werden älter…

Die erste G-Shock wurde 1983 vom Casio Ingenieur Kikuo Ibe entwickelt. Meine erste G-Shock Uhr habe ich 1988 gekauft, habe die in der RS sowie allen WK’s getragen und trage diese heute noch bei jedem Besuch in der „Badi“.

Das Design diese super, super robuste Casio G-Shock hat sich dem älter werdenden Kunden angepasst.

Die massive Edelstahl Ausführung (200 Meter Wasserdicht) mit der neuen Smart Access Technologie (schnelle und einfache Bedienung der Funktionen) hat ein kratzfestes Saphirglas mit spezieller Gel-Schocksicherung.

„Natürlich“ ist sie Solar betrieben (keine Batterie) und Funk gesteuert (mehrere Funkempfänger) zeigt auch im Dunkeln die exakte Lokal- und Weltzeit an, hat eine Stopp- und Alarmfunktion. Das Zifferblatt besteht aus vier Ebenen, was der Uhr eine schöne Tiefenwirkung verleiht.

Limitiere Kleinauflage für SFr. 1’298.-
In der Schweiz sind total nur 5 Stück erhältlich!

Erhältlich nur auf Vorbestellung bei www.aubijoubasel.ch
in Basel oder online bei www.uhren-shop.ch

Weitere Infos unter www.g-shock.eu

Sofort lieferbar (nur gegen Bestellung) ist die Ausführung in rot

Die Zukunft gehört Smart-Uhren – Artikel von 20Minuten

Der schlaue Panzer am Handgelenk

Die Zukunft gehört Smart-Uhren, die sich mit Handys und anderen Mobilgeräten koppeln lassen. 20 Minuten Reporter Daniel Schurter hat die neue G-Shock Bluetooth-Uhr von Casio unter die Lupe genommen.

Harald Blauzahn erobert die G-Shock-Uhren. Der dänische Wikingerkönig gilt als Namensgeber von Bluetooth, der drahtlosen Daten-Übertragungstechnik für Elektronikgeräte. Blauzahn musste sich im 10. Jahrhundert auf menschliche Boten verlassen, um über grosse Distanzen zu kommunizieren. Heute fällt diese Aufgabe den Mobilgeräten zu.

Hier kommt die G-Shock GB-6900AA von Casio ins Spiel. 20 Minuten Online konnte sie vorab testen. Die Bluetooth-Armbanduhr aus Japan, die Mitte März in der Schweiz auf den Markt kommt, lässt sich mit dem Smartphone koppeln und wird so zur Mitteilungszentrale. Sobald eine E-Mail oder ein Anruf eingeht, wird eine Benachrichtigung angezeigt.

Mit dem aktuellen Update der «G-Shock+»-App auf Version 1.04 können nun auch Twitter- und Facebook-Benachrichtigungen auf der Smart-Uhr angezeigt werden.

Auf dem Weg zur Smart-Uhr
In den letzten Wochen haben die Meldungen über das nächste grosse Ding der Mobilbranche zugenommen: die Smart-Uhr. Laut Gerüchteküche arbeitet Apple an einem tragbaren Gerät mit gebogenem Touchscreen, andere Hersteller haben bereits die ersten Smart-Uhr-Modelle auf den Markt gebracht. Das Prinzip ist immer das gleiche: Smartphone und Uhr werden drahtlos gekoppelt.

Das ist auch bei der neuen G-Shock (der 2. Generation) von Casio der Fall. Dabei handelt es sich quasi um einen Zwischenschritt auf dem Weg zur schlauen Armbanduhr. Das Display ist nicht berührungsempfindlich, die Steuerung erfolgt über herkömmliche Knöpfe. Dafür gilt das Gehäuse als stossfest und wasserdicht bis zu einer Tiefe von 200 Metern.

Nur mit iPhone 4S und 5
Ein weiterer Wermutstropfen betrifft viele Smartphone-Nutzer: Vorläufig lässt sich die neue G-Shock nur mit dem iPhone 4S und 5 koppeln. Die Integration anderer Plattformen (Android etc.) sei geplant, heisst es. Ein Termin steht aber nicht fest.

Das Einrichten funktioniert einfach. Zunächst gilt es die Gratis-App G-Shock+ aus dem App Store herunterzuladen. Via iPhone ist zudem eine umfassende Hilfefunktion verfügbar. Innert Minuten ist die Bluetooth-Verbindung erstellt.

Nie mehr ohne Handy aus dem Haus
Wenn die drahtlose Verbindung zwischen der Uhr und dem iPhone unterbrochen wird, vibriert die G-Shock. Diese Funktion taugt zwar nicht als Diebstahlschutz, garantiert aber die Kommunikation mit dem Mobilgerät. So verpasst man garantiert keine wichtigen Anrufe oder Mails, auch wenn das iPhone gerade nicht zur Hand ist. Zudem lässt sich so sicherstellen, dass man nicht ohne Gerät aus dem Haus geht.

Auf Knopfdruck kann man ein verlegtes Mobilgerät aufspüren – sofern es sich in Bluetooth-Reichweite befindet. Eine weitere Funktion ist in fremden Zeitzonen praktisch: Die Uhr übernimmt auf Wunsch die Smartphone-Zeit. Wenn man sie vom Handgelenk nimmt, wechselt sie in den Stromsparmodus.
Natürlich erhältlich bei Au Bijou Basel oder online bei www.UHREN-SHOP.ch
Weitere Infos unter www.casio-europe.com

Drei Uhrmacher aus der Region – und drei verschiedene Welten

Aus Basel und dem Baselbiet kommen drei Ausstellerder diesjährigen Baselworld.

Auch sie stellen sich auf die neusten Uhrentrends ein, doch die Umsetzung ist von Marke zu Marke wieder verschieden.

Nutzen der Messe

Die drei Hersteller könnten unterschiedlicher nicht sein. Zum einen gibt es Oris aus Hölstein, die teuerste Uhrenmarke der Region, angesiedelt im mittleren Preissegment mit Uhren zwischen 1000 und 5000 Franken. Grovana verkauft Uhren zwischen 300 und 700 Franken und dazwischen befindet sich die Zeno-Watch Basel.

Neben den verschiedenen Preissegmenten haben die Firmen auch unterschiedliche Betriebsgrössen, weshalb sie von der Messe unterschiedlich profitieren. Für Oris sei das Event, wie eine Familienzusammenkunft: Es ist das einzige Mal im Jahr, bei dem sich weltweit alle Angestellten des Unternehmens treffen, wie Vizepräsident Rolf Studer von Oris gegenüber der bz sagte. Auch die Tenniker Grovana nimmt bereits seit 40 Jahren an der Messe teil. Für sie ist es die weltweit wichtigste Messe überhaupt.

Obschon die kleine Zeno fast ein Fünftel ihres Jahresumsatzes an der Messe erzielt, stellt Felix Huber, Seniorchef der Basler Uhrenfirma, den Nutzen der Messe etwas infrage, da die Standmiete ihn fast 100’000 Franken koste. Er wisse nicht, ob sich die Teilnahme unter dem Strich rechnet. Auch beim Design unterscheiden sich die Uhrmacher, wie an den diesjährigen Kollektionen zu erkennen ist.

Uhrwerk ist nicht gleich Uhrwerk

Nicht nur beim Aussehen, auch am Herz, dem Uhrwerk, scheiden sich die Geister.

Oris produziert ausschliesslich mechanische Uhren. Mit der diesjährigen Kollektion bringt sie sogar zum ersten Mal – seit der Abspaltung von der Swatch Group 1982 – eine Uhr mit eigenem mechanischem Uhrwerk auf den Markt.

Dagegen verkaufen sich bei Zeno-Watch Basel die Uhren mit elektronischem Innenleben wieder besser, wie Felix Huber sagte. Vor allem in Asien stossen die etwas günstigeren Uhren auf eine grosse Nachfrage, während die Verkäufe von mechanischen Uhren etwas ins Stocken geraten sind…

bz Artikel vom 25.03.14, von Christoph Hirter Hirter